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Chronik der BVGU e.V.

Im Jahre 1778 erfolgte den Beginn der Taubstummenbildung mit der Gründung der ersten Taubstummenschule in Deutschland durch Samuel Heinicke in Leipzig.

In Bayern wurde mit der Bildung der Taubstummen im Jahre 1804 in München begonnen und bis es in unserer Heimat Unterfranken soweit war, sollten nochmals 31 Jahre vergehen. Die Würzburger Taubstummenschule wurde 1835 gegründet. Die Geschichte der Taubstummen und ihre Vereine müssen zwangläufig mit der Taubstummenbildung beginnen. Diese Gruppe ist stets eine Minderheit gewesen und deshalb traf und trifft man sie in den einzelnen Orten und Städten nur vereinzelt an. Erst durch die Zusammenfassung und Unterrichtung von vielen Taubstummen eines Bezirks gemeinsam in einer Taubstummenanstalt" erkannte man wie viele solcher Behinderten im Einzugsbereich dieser Schulen lebten.

So sind durch die Taubstummenschulen die ersten Gemeinschaften von Taubstummen entstanden. Die schulischen Gemeinschaften konnten nach der Schulentlassung nicht im selben Umfang aufrechterhalten werden. Nach der Schulentlassung mussten viele Taubstummen der damaligen Zeit durch Rückkehr in die Heimatorte wieder in die Isolation.

Glücklicherweise gab es damals bereits Schicksalkameraden, welche nicht tatenlos zusahen, wie die Taubstummen ihrer Geselligkeit beraubt worden sind. Durch die Gründung von Taubstummenvereinen in Deutschland versuchte man den Kommunikationsmangel abzuhelfen. Auch in Würzburg erwachte bei den damaligen Taubstummen der Wunsch nach einem solchen Verband. Dies wurde als dann in München vorgetragen. Der Zentralverband der Taubstummen in Bayern schickte damals den Taubstummenlehrer Herzog aus München nach Würzburg. Mit dem damaligen Anstaltsdirektor Karl Kroiß wurden die ersten Vorbereitungen für eine Gründung Kreisverband der Taubstummen Unterfranken" im Jahre 1926 ins Leben gerufen. Der Kreisverband der Taubstummen Unterfranken war Mitglied im Bayerischen Taubstummen- Fürsorge- Verband, München. Zum 1. Vorsitzenden wurde damals Taubstummenlehrer Max Krisam gewählt. Mit der Geburt des Taubstummenverbands in Würzburg hat die Taubstummen den Grundstein für den heutigen Bezirksverband der Gehörlosen Unterfranken e.V. gelegt.
 
Die Wertstellung dieses Verbands hat sich im Laufe der Jahre zu immer größerer Wichtigkeit entwickelt. Zur Zeit der Gründung und unter Leitung von Max Krisam bis 1936 bestimmte das Verbandsgeschehen die Versammlung mit dem Treffen der drei Unterfränkischen Vereinen Aschaffenburg, Schweinfurt und Würzburg.

Direktor Dr. Karl Kroiß besuchte im Februar 1929 Kreisverband und die Ortsgruppe der Taubstummen, welches uns von Herzen freute. Er hielt auch einen Vortrag und gab bekannt, wer arbeitslos und hilfsbedürftig ist, von Unterfränkischen Taubstummen-Unterstützung-Verein mit Lebensmittel bedacht wird. Insgesamt haben ungefähren 22 Taubstummen Lebensmittel bekommen, ebenso haben zahlreiche verheiratete Taubstumme den ganzen Winter über Holz und Kohlen erhalten. Dies alles auf die Fürsprache durch Direktor Dr. Karl Kroiß.

Quelle: Süddeutsche Gehörlosenzeitung.

Bis zum Jahre 1932 war die Oberlehrerin der Kreistaubstummenanstalt Würzburg Meta Mehrlich als Fürsorgerin dem Unterfränkischen Unterstützungsverein die erwachsenen Taubstummen unter persönliches Opfer betreute. Es wurde im Jahre 1933, oft in der Zeitung aufmerksam gemacht, dass das Tragen von Armbinden ein Gebot der Stunde ist. Es musste in allen Taubstummenvereinen auf die Nützlichkeit der Armbinden für Leben und Gesundheit und als Schutz vor Strafe aufmerksam gemacht werden.

Als Nachfolger von Max Krisam im Jahre 1937 wurde Taubstummenlehrer Otto Ries zum 1. Vorsitzenden des umbenannten Gaubundes der Taubstummen Mainfranken bestellt. Wegen dem Einzug zum Militärdienst im Jahre 1939 hat Otto Ries seinen Vorsitz ab Januar 1940 dem Taubstummen Schneidermeister Michael Schäfer als Gaubundesleiter übergeben bis 1944. Die Protokollbücher von 1926 bis 1944 bei Herrn Schäfer sind im Jahre 1945 und zwar am 16. März 1945 bei der Bombardierung verbrannt. Dann wurde Heinrich Ach 1.Vorsitzender bis 1948. Der Name wurde zum Kreisbund der Gehörlosen Unterfranken" umbenannt.

Mittlerweise hat sich im Bereich der Taubstummen ein Sinneswandel vollzogen. Man nahm es nicht mehr so ohne weiteres hin, dass man als Taubstummer vom vollsinnigen Umfeld abqualifiziert wurde. Es entwickelte sich der Begriff Gehörlose". Fortan wollten die Betroffenen so genannt werden.
 
Diese Umbenennung" hat durchaus seine Berechtigung, denn es gibt kaum einen Gehörlosen, welcher auch stumm ist. Alle haben mehr oder weniger die Möglichkeit, ihre Stimme und somit ihre Sprache zu nutzen. Diese Umbenennung" zeigt deutlicher als jedes andere Signal, dass die Gehörlosen nun bereit waren, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und nicht mehr tatenlos und ergeben als eine unterdrückte Minderheit leben wollten.

Nach 1949 erwachte allgemein das Leben in der neugegründeten Bundesrepublik Deutschland. Auch der Kreisbund der Gehörlosen Unterfranken, wie sich der Verband fortan nannte, erwachte wieder. Otto Freund wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt. Dieses Amt führte dann Otto Freund weitere 29 Jahre bis 1980 aus.

Im Jahre 1950 wurde Taubstummenoberlehrer Otto Ries zum Bezirkspfleger für die Unterfränkischen Gehörlosen vom Bayerischen- Gehörlosen -Fürsorge Verband ernannt. Er stand mit Rat und Tat dem Kreisverband der Gehörlosen Unterfranken bei und übte das Amt bis 1968 aus. Der Kreisverband der Gehörlosen Unterfranken beschloss im Jahre 1950, ein Gründungsbuch einzuführen, was aber nicht geschah.

Im Jahre 1952 wurde der Name Kreisverband der Gehörlosen Unterfranken" zum Bund der Gehörlosen Unterfranken" umbenannt.

Im Bildungswesen wird erwähnt, hatten die Gehörlosen in der Zeit vor 1949 keine große Wahlmöglichkeit bei der Berufsfindung. Dies ändert sich jedoch nach 1949. Man erkannte, dass auch die Gehörlosen für einen weiterführenden Bildungsweg geeignet sind und es wurden auch Bildungsmöglichkeiten geschaffen. In Würzburg muss hier in ganz besonderer Weise bei der nachschulischen Berufsausbildung, an Herrn Taubstummenoberlehrer Georg Jüngling, gleichzeitig auch Bezirkspfleger und somit Nachfolger von Taubstummenoberlehrer Ries gedacht werden. Herr Georg Jüngling hat sich in vorbildlicher Weise, auch in seiner Freizeit im Jahre 1968 für eine gute Berufsausbildung, der meisten gehörlosen Jugendlichen eingesetzt.

Die Berufsbilder änderten sich vom Hilfsarbeiter zu anerkannten Facharbeitern vorwiegend im Graveur- Zahntechniker- Fliesenleger-Buchbinderbereich.
 
von links: Ehepaar Fritsch, Nachfolger von Bezirkspfleger Hr. Jüngling; Mitte Georg Jüngling, neben Bezirkstagspräsident Dr. Franz Gerstner, rechts Bezirksvorsitzender Robert Koch
 
 Ab 1965 war Herr Georg Jüngling nur noch als Bezirkspfleger für die unterfränkischen Gehörlosen tätig und wurde im Alter von 75 Jahren in einem großen Rahmen verabschiedet.

Als Nachfolger war ein Taubstummenlehrer- Ehepaar bereit dieses Amt zu übernehmen. Aber die Vorstände der Unterfränkischen Gehörlosenverbände und mit ihnen als Berater der ehemaligen Direktor der Gehörlosenschule Würzburg,  Herbert Moser meinten,   dass   die   Gehörlosen   besser   bedient   wären,   wenn ein hauptamtlicher Sozialarbeiter die Aufgaben der Betreuung der erwachsenen Gehörlosen übernehmen würde.

Von besonderer Bedeutung war dabei der vierjährige Kampf der Gehörlosen mit den Behörden für einen unabhängigen Sozialdienst für Hörgeschädigte mit Schreibtelefon und Dolmetschervermittlung. Dieses Ziel konnte im Jahre 1985 mit der Einstellung der ersten Sozialpädagogin Frau Gabriele Prümer mit
Sitz beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Würzburg verwirklicht werden.
 
Von links: Karl Dinkel Vors. OV Schweinfurt, Oswald Haun, Vors. OV Aschaffenburg, Frau Gabriele Prümer, Manfred Hartmann Vors. OV Würzburg und Bezirksvorsitzender Robert Koch
Unter 1.Vorsitzender Otto Freund wurde der Bund der Gehörlosen Unterfranken zum Bezirksverband der Gehörlosen Unterfranken e.V. im Jahre 1966 umbenannt. Ab 1960 wurde eine Jugendleitung neu im Verband eingeführt.

Von 1960 bis 1977 wurde Robert Koch zum Jugendleiter gewählt. Von 1978 bis 1982 kam der Nachfolger der Jugendleitung Gerhard Ehrenreich. Während der Jugendleitung unternahm der Bezirksverband Unterfränkische Jugendtreffen, an dem sich über 100 Jugendliche beteiligten. Es wurden auch Bildungsfahrten nach Frankreich, Ungarn und Berlin durchgeführt, wobei die Jugendliche das Kennenlernen Land und Menschen beeindruckte.

Im Oktober 1966 nahm der Bezirksverband der Gehörlosen Unterfranken an einem Automobil-Geschicklichkeitsturnier, in Zusammenarbeit mit ADAC Würzburg auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei Würzburg teil, an dem sich 17 Autos beteiligten. Der Geschäftsstellen- Leiter des ADAC hat bei der Siegerehrung erwähnt, dass die Gehörlosen zu dem besten Autofahrer gehörten.
 
Eröffnungsansprache beim "TAG DER GEHÖRLOSEN" in Würzburg; von links: Otto Freund, Bezirkstagspräsident Dr. Franz Gerstner, Sozial referent Dr. Peter Mötsch, Direktor der GL- Schule und Diakon Hüner
 
1978 wurde erst mal der Tag der Gehörlosen" in der Öffentlichkeit durchgeführt, in der für eine Woche eine Aus-stellung über das Leben der Gehörlosen im Saal Falkenhaus Würzburg präsentiert war.

Seit dieser Zeit und besonders   seit 1981, dem Jahr der Behinderten, wurde ab und zu eine solche Öffentlichkeitsveranstaltung durchgeführt.
 
"TAG DER GEHÖRLOSEN" in Würzburg, am Domvorplatz
 
Außerdem gibt es Wiedersehensfeiern bzw. Unterfränkisches Gehörlosen Treffen alle 2-3 Jahre in verschiedenen Städten von Unterfranken. Das Treffen hat den Zweck, die ehemaligen Schulkameraden wieder zu sehen und sich durch aktuelle Vorträge weiter zu bilden.
 
Bildungsseminar in Retzbach
Taubstummenlehrer Jürgens aus Hildesheim bringt den Teilnehmern das Fingeralphabet bei.
 
Außerdem gab es Bildungsseminare in Lohr Retzbach, Würzburg, und auf dem Schwanberg/ Rödelsee, bei denen sich die Teilnehmerinnen/ Teilnehmer weiter bilden konnten.

Weiterbildung gab und gibt es auch durch Angebote im Rahmen der Volkshochschule.
 
Bildungsseminar im Hörgeschädigten-Zentrum Würzburg
Seminarleiter Jürgen Stachlewitz bei seiner Rede;
ganz rechts: BVGU- 2.Vorsitzender Walter Henke
 
Unterfränkisches Gehörlosentreffen bei Aschaffenburg
von links: Vors. OV Aschaffenburg Horst Schmohl, Pfarrer Weber, Diakon Hüner, BVGU-Vors. Robert Koch, Stiftungs-Vors. Herbert Moser, BVGU- Ehrenvors. Otto Freund und Direktor der Gehörlosenschule Dietrich Axmann
Im Jahre 1980 kandierte Otto Freund nach 31-jähriger ununterbrochener ehrenamtlicher Tätigkeit aus Altersgründen nicht mehr als erster Vorsitzender.

Er wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Als Nachfolger wurde Robert Koch gewählt.
 
BVGU- Team im Wahljahr 2000
von links: Kassierer Fridolin Gehrig, Vorsitzender Klaus Otto, Stellv. Vorsitzender Oswald Friedrich und Landesvorsitzender Rudolf Gast

Von 1980 bis 1996 hatte Robert Koch das Amt als 1. Vorsitzender des Bezirksverbands der Gehörlosen Unterfranken inne. Manfred Hartmann gewann im Wahlkampf im Jahre 1996. Er legte das Amt bereits nach zwei Jahren wieder nieder . Danach übernahm Klaus Otto bis zum Jahre 2002 das Amt.
 
BVGU- Team im Wahljahr 2004
von links: Ehrenvorsitzender Robert Koch, Stellv. Vorsitzender. Oswald Haun, Schriftführerin Doris Ehrenreich, Kassierer Fridolin Gehrig, Vorsitzender Roland Bühringer und Oswald Friedrich
 
Von 2002 bis 2004 war Oswald Friedrich 1. Vorsitzender. Ab März 2004 bis heute bewährte sich Roland Bühringer. Er ist bestrebt, den Qualitätszirkel beim Sozialdienst für Hörgeschädigte im Paritätischen als Träger aufrecht zu halten, bei dem sich die Dolmetscher/innen von Unterfranken und dem Bezirksverband der Gehörlosen Unterfranken beteiligen.
 
Seit 1985 pflegte man Kontakt mit dem Bezirk Unterfranken, um die Einsätze der Dolmetscherinnen von Bezirk Unterfranken zu finanzieren.

Im Jahre 2003 nahm der Bezirksverband der Gehörlosen Unterfranken Kontakt mit französischen Gehörlosen auf. Drei Gehörlose aus Calvados waren in Würzburg zu Gast. Der 1. Vorsitzender des Bezirksverbands der Gehörlosen Unterfranken Roland Bühringer agierte sich für die Beziehung zum französischen Nachbar. Verbunden war der Aufenthalt mit einer Stadtführung und Besichtigung bekannter Bauten. Im Mittelpunkt des Aufenthalts war der Besuch der Mainfranken Messe Würzburg. Sinn und Zweck dieser Begegnung war, die Partnerschaftsbeziehungen zu pflegen.
 
Gehörlose Vorstandsmitglieder präsentieren bei der
deutsch- französischen Freundschaft in Caen
von links: 2. Vors. GL-Verein Aschaffenburg Peter Krause, BVGU-Vors. Roland Bühringer, 
A.S.C.C.-Präsidentin Virginie Croniet, C.R.O.P.-Vors. Claude Bribet und 2.Vors. Age d'Or Suzanne Voisin
 
Im Jahre 2007 war eine Delegationsfahrt von vier Personen des Bezirksverbands der Gehörlosen Unterfranken nach Caen/ Calvados, zu einem Gegenbesuch für 4 Tage.
Der Bezirksverband der Gehörlosen Unterfranken e.V. ist ein Dachverband der Gehörlosen Unterfranken. Es ist eine Selbsthilfeorganisation für Gehörlosen auf Bezirksebene. Im Jahre 1957 wurde der Bezirksverband der Gehörlosen Unterfranken im Vereinsregister beim Amtsgericht Würzburg eingetragen.

Der Verband ist vom Finanzamt Würzburg für Körperschaft für gemeinnützige und unmittelbar steuerbegünstig anerkannt. Der Verband vertritt die Interesse und das Anliegen der Gehörlosen in Unterfranken.

Der Bezirksverband der Gehörlosen Unterfranken ist Mitglied:

Landesverband Bayern der Gehörlosen

Der Paritätische" Bezirk Unterfranken

Bayerisches Institut zur Förderung der Kommunikation Gehörloser (GIB)
 

Aufgabe des Bezirksverbands der Gehörlosen Unterfranken e.V.

Das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit der Gehörlosen und
  Hörgeschädigte im Bezirk Unterfranken zu fördern

Unterstützung der Gehörlosenvereinen Unterfranken bei ihrer Arbeit

Organisation von Senioren- und Frauentreffen auf Bezirksebene

Durchführung von Bildungsmaßnahmen

Begegnungsveranstaltungen mit den Gehörlosen

Jährliche Mitgliederversammlung im Frühjahr

Jährliche Arbeitstagung im Herbst

Unterfränkisches Gehörlosentreffen

Zusammenarbeit mit Sozialdienst für Hörgeschädigte

Zusammenarbeit mit der Stiftung  der Sprach- und Hörgeschädigte Kinder und Jugendlicher

Kontaktpflege mit den Gehörlosenvereinen Aschaffenburg,

Schweinfurt, Marktheidenfeld und Würzburg.
Verfasser:   Robert Koch
Layout und Foto:   Roland Bühringer
 
Das BVGU- Team bedankt sich herzlich bei Herr Bogarfiir die Korrektur der vorliegenden Chronik


... weitere Bilderdarstellungen

Ansprache beim Tag der Gehörlosen in Würzburg
von links: Gehörlosendolmetscherin Maria Derr und
inzw. verstorbenen Bezirkstagspräsident Raimund Schmitt
 
Gebärden-Chor beim Tag der Gehörlosen in Würzburg,
im Vordergrund Frau Erika Bogar-Sendelbach
 
 
Eine-Woche-Ausstellung zum Tag der Gehörlosen
Im Falkenhaus Würzburg
 
Tag der offenen Tür bei der Parität
Die ehemalige Sozialarbeiterin Kathrin Speck (jetzt Geschäftsführerin) präsentiert
die Lichtsignal- Anlage für Hörgeschädigte bei der Ausstellung
 
Beim Unterfränkischen Gehörlosentreffen,
nahe Aschaffenburg Herr Herbert Moser als Stiftungsvorsitzender verabschiedet und geehrt
 
Ehrengäste beim Unterfränkischen Gehörlosentreffen,
nahe Aschaffenburg
 
Landesverbandstag der Gehörlosen Bayern,
im Tagesheim des Hörgeschädigtenzentrums Würzburg
von links: Rudolf Gast, Gottfried Hock, Richard Semeniuk
 
Bildungsseminar in Retzbach
(Gruppenaufnahme)
ganz rechts, vorne:
Referent Herr Friedrich Jürgens aus Hildesheim
 
Bildungsseminar in Würzburg
Referent Jürgen Stachlewitz aus Rendsburg, jetzt in München bekannt
durch die Sendung "Sehen statt Hören"
 
Mittagspause beim Seminar
in Würzburg
 
Sitzungsgespräch
Die Stiftung zur Förderung hör-und sprachgeschädigter Kinder / Jugendliche stellt
die kostenlose Räumlichkeit Bierstube" für die Erwachsene Gehörlose zur Verfügung.
von links: Manfred Scherk, Robert Koch, Direktor Herbert Moser und Erwin Hannawald
 
Eröffnung in der Bierstube
von links: Ehrenvorsitzender Otto Freund, Manfred Scherk,
Hans Wagenhöfer und Direktor Herbert Moser
 
BVGU- Team im Wahljahr 2008
von links: Ehrenvorsitzender Robert Koch, Stellv. Vorstand Oswald Haun,
Schriftführerin Doris Ehrenreich, Vorsitzender Roland Bühringer und Kassierer Paul Dinkel
 
Neujahrempfang in Würzburg
von links: Vorsitzender des Landesverbands Bayern der Gehörlosen Rudolf Gast
und BVGU- Vorsitzender Roland Bühringer
 
Unterfränkisches Seniorentreffen in Aschaffenburg
von links: BVGU-Seniorenbeauftragter Peter Krause, Günter Reis (AB),
Egon Hofmann (SW)
und Robert Koch (WÜ)
 
Gruppenaufnahme von der Informationsreise zur politischen Bildung in Berlin,
welche vom BVGU organisiert wurde 2010


       
       
       


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