Jahresberichte Rückblick 2016

  ▼ Bitte nach unten scrollen, um weiterzulesen ▼


Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau

Freitag, 16. Dezember 2016
 
Herzlichen Glückwunsch an den Gehörlosenverein! 2.000,-Euro gehen an den 3. Platzierten unserer großen Spendenaktion! Wir wünschen dem Verein alles Gute und viel Erfolg für die künftigen Events mit dem neuen Beamer!
Quelle: Aktuellheft Nr. 97, Seite 5


  zurück an den Seitenanfang


Ehre wem Ehre gebührt

 Sonntag, 04. Dezember 2016
 
 
Wieder waren die Mitgliederehrungen im Mittelpunkt auf der Vereinsweihnachtsfeier
 
Vereinsjubilaren von links: Margot Germuth, 40 Jahre; Gisela Hock, 40 Jahre; Karola Brehm, 25 Jahre; Peter Krause, 25 Jahre; Jutta Krause, 25 Jahre; Sylvia Schwind, 25 Jahre; Michael Schwind, 25 Jahre; Thomas Philipp, 25 Jahre und vorne sitzend Marga Christ, 60 Jahre (links); Uta Bose 40 Jahre (rechts). Nicht auf dem Bild sind Xaver Preis, 60 Jahre; Evi Happel, 40 Jahre und Hannelore Herkert, 25 Jahre. Alle erhielten eine Urkunde und ein Abzeichen. Bild: Die Weihnachtsfeier war am Sonntag, den 04. Dezember 2016 im Vereinshelm der Gehörlosen in Aschaffenburg-Schweinheim.
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 97, Seite 1 unten, Seite 10 und 11


  zurück an den Seitenanfang


Vortrag & Info...

Samstag, 19. November 2016
 
Vorsorge, Rente, Steuern und Altersarmut war Thema auf unserem Infovortrag am 19.11.2016.
Oliver Rückert, hörend (Coda), Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung, informierte am 19. November 2016 im PGH in Aschaffenburg-Schweinheim diesen Vortrag natürlich in Gebärdensprache.

Altersarmut, dieses Wort werden manche gar nicht mehr hören wollen. Dementsprechend war der Besuch zu diesem Thema am Samstagmittag mit nur einem Dutzend Interessenten gefüllt, das war auch völlig zu erwarten. Doch was den Anwesenden beunruhigt ist der Gedanke an die Rente, die genau wissen wollen was daran geschieht.

Der Referent Oliver Rückert von der Deutschen Vermögengsberatung mußte uns leider erklären dass es stimmte und immer mehr Menschen heute nicht mehr von ihrer Rente leben können. Darum beschäftigte sich der Referent über die Alterssicherung für viele Menschen wie sie in den nächsten Jahren entwickelt wird und was am besten abzusichern ist. Er stellte uns die aktuelle Situation der Rentenversicherung und Konzepte der politischen Akteure zur Bekämpfung von Altersarmut vor. Erklärt wurden auf einer Videoleinwand solche Beispiele mit dem Ziel auf einer Altersvorsorge hinzusteuern, wie zum Beispiel die Riester-Rente funktionierte oder was man am besten noch Vorsorgen kann.

Folgende Faktoren können zu einem Abstieg der Altersarmut führen sind Erwerbstätigkeiten ohne Absicherung, dauerhafte Beschäftigung im Niedriglohn oder in der Teilzeit, Langzeitarbeitslosigkeit, unzureichende Sicherung bei der Erwerbsminderung, Leistungseinschränkung der gesetzlichen Rentenversicherung sowie mangelnde Vorsorge.

Heute leben die Menschen in vielen Ländern wie hier bei uns gesünder als vor 50 Jahren, sie werden immer älter, ernähren sich biologisch und das hat gleich mehrere Gründe: Steigender Wohlstand, medizinischer Fortschritt, gesündere Lebensweise usw. Je älter die Deutschen werden, desto länger erhalten sie die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung. Das leert auf Dauer natürlich die Rentenkassen, insbesondere dann, wenn dort immer weniger eingezahlt wird.

Deshalb versuchen auch die Politikern und Wissenschaftler die Rente mit 70 vorzuschlagen und das zu einem späteren Rentenbeginn. Zu dieser Diskussion bleibt es eine Frage der Zeit, ob dieser Vorschlag gerecht oder verkehrt ist oder das zu Vor- und Nachteile führen wird. Dann müßte jeder mit 55 Jahren statt 45 Jahren gearbeitet haben bis seine Rente mit 70 Jahren beginnt. Rente mit 70 - daran wollen wir doch gar nicht denken.

Kurz vor dem Ende wurde der Referent Oliver Rückert zu Fragen und passenden Antworten gerufen, worüber jeder was gerne erfahren möchte.
Quelle: Aktuellheft Nr. 97, Seite 1 oben und Seite 12


  zurück an den Seitenanfang


StaplerCup hilft e.V., Spendenübergabe

Freitag, 18. November 2016 
 
Aschaffenburger Einrichtungen erhalten Spenden von StaplerCup hilft e.V.

Im Rahmen des 12. StaplerCup sammelten die Auszubildenden von Linde Material Handling mit verschiedenen Charity-Aktionen auch 2016 wieder Spenden für soziale Organisationen aus der Region Aschaffenburg. 8.000 Euro konnten am 18. November an drei Einrichtungen übergeben werden

Mit Fleiß und Herzblut stürzen sich die Linde-Auszubildenden des Teams Projektintegrierte Ausbildung, kurz PiA, alljährlich in die Organisation der großen StaplerCup Charity Tombola und weiterer Fund-Raising-Aktionen, die rund um die Meisterschaften im Staplerfahren Mitte September in Aschaffenburg für den gemeinnützigen Verein StaplerCup hilft e.V. umgesetzt werden. In diesem Jahr profitieren drei soziale Einrichtungen aus der Umgebung vom Engagement der Azubis: Der Vorsitzende des Vereins StaplerCup hilft e.V., Emil Schneider (Marketingleiter Deutschland bei Linde Material Handling), konnte rund 8.000 Euro an dankbare Empfänger übergeben.

Neben dem Förderkreis der Kinderklinik e.V. Aschaffenburg, der mit der Spende die Musiktherapie ausbauen möchte, profitiert der Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg e.V. durch die Finanzierung des Einsatzes zusätzlicher Gebärdendolmetscher. Außerdem kann die Eduard Aigner Stiftung Aschaffenburg mit den Mitteln von StaplerCup hilft e.V. die Kinder-und Jugendarbeit im Haus für Kinder in St. Jakobus-Aschaffenburg-Nilkheim erweitern. Dr. Stephanie Flörke-Klepper (Förderkreis der Kinderklinik e.V. Aschaffenburg), Oswald Haun, Erster Vorsitzender des Gehörlosenvereins, und Brigitte Gans, Vorsitzende der Eduard Aigner Stiftung, lobten den Einsatz des PiA-Teams, vertreten durch Lukas Bathon, Louisa Weitzel und PiA-Koordinatorin Daniela Schönack, und bedankten sich herzlich im Namen der Begünstigten.

(Foto SC hilft.jpg mit Namen und Titeln der Vertreter der Einrichtungen sowie LMH)

Seit der Gründung 2008 hat sich der Verein StaplerCup hilft e.V. die Förderung insbesondere regionaler sozialer Einrichtungen auf die Fahne geschrieben. Rund 250.000 Euro gingen seither vor allem an Organisationen, die sich um die Betreuung kranker oder benachteiligter Kinder und Jugendlicher sowie hilfsbedürftiger älterer Menschen kümmern. Bis zu 15.000 Zuschauer lockt der StaplerCup an drei spannenden Wettkampftagen auf den Aschaffenburger Schlossplatz - mit der Unterstützung prominenter Paten wie Kati Wilhelm, Christina Vogel, Henry Maske oder Oliver Kahn bewegen die PiA-Azubis die Besucher zur Teilnahme an der Charity Tombola und werben um Spenden. Der 13. StaplerCup wird, wieder flankiert von einem bunten Rahmen- und Musikprogramm, vom 14. bis 16. September 2017 stattfinden.

Pressekontakt:
Marcus Rügamer, Linde Material Handling, Carl-von-ünde-Platz, 63743 Aschaffenburg,
0 60 21/99-16 96, marcus.ruegamer@linde-mh.de

Über den StaplerCup
Der StaplerCup wurde 2005 erstmalig als reine deutsche Meisterschaft ausgetragen - rund 20.000 Fahrer sind seither bei dem Wettbewerb gestartet, bei dem es um Präzision, Schnelligkeit und Übersicht auf dem Gabelstapler geht. 2007 wurde die Veranstaltung um den internationalen Team-Wettbewerb International Championship" erweitert; seit 2008 wird auch in der Disziplin Firmen-Team-Meister" der Logistic Champion gesucht. Ein 2014 neu ausgeschriebene Weltmeistertitel wird an wechselnden Austragungsorten im Dreijahresrhythmus vergeben; seit 2015 gibt es einen eigenen Meistertitel für Frauen. Wichtigstes Anliegen des Veranstalters Linde Material Handling ist die Vermittlung von Sicherheitsvorschriften, um zur Vermeidung von Arbeitsunfällen beizutragen. Jährlich begeistert die dreitägige Veranstaltung auf dem Aschaffenburger Schlossplatz, die von einem bunten Familienprogramm begleitet wird, an die 15.000 Zuschauer.
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 97, Seite 6


  zurück an den Seitenanfang


Oktoberfest im PGH

Samstag, 01. Oktober 2016
 
Auch auf der Almparty im Vereinsheim gab es das berühmte O' zapft is! mit Bier, Hax'n, Brezel, Ledeshos und fesche Drindls - alles aber ganz viel billiger als auf dem Münchner Oktoberfest. In der Almhütte standen natürlich auch die Wahlen zu Mister Lederhos und Miss Dirndl auf dem Programm. So ging die Gaudi mit bester Stimmung noch weiter bis zum letzten (?) Bierfass.
Quelle: Aktuellheft Nr. 96, Seite 10


  zurück an den Seitenanfang


Oscar & Nashor on Tour diesmals bei uns im PGH

 
Eine emotionale Geschichte präsentierte der abenteuerliche gehörlose Spanier Oscar Diaz Pulgarin mit seinem Hund Nashor, der nebst Angänger und Fahrrad vor einem Jahr durch Südeuropa tourte. Eigentlich wollte er ganz Europa ein Jahr lang durchqueren, mußte aber schon in Kroatien wegen einer Verletzung seines geliebten Nashor aufgeben. Somit hat er sich für die Behandlung bei Nashor und die Heimreise entschieden, wo sich dort auch der Zustand bei seiner Mutter verschlechtert hatte. Bei uns war er und Nashor am Freitag, 23. September 2016 im PGH zu Gast, er berichtete über seine abenteuerlichen Erlebnisse. Seine Fotos mit der rührenden Geschichte wurden auf der Videoleinwand gezeigt.
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 96, Seite 14 und 15


  zurück an den Seitenanfang


Unterfränkische Gehörlose am Titisee

 
Begegnungsaufenthalt am Titisee Im romantischen Schwarzwald vom Sonntag, 04. bis Sonntag, 11. September 2016. Teilgenommen haben 40 Gehörlose, davon 14 aus Unterfranken vom GV Aschaffenburg/MII-tenberg, GV Schweinfurt und GV Würzburg.
Quelle: Aktuellheft Nr. 96, Seite 12 unten


  zurück an den Seitenanfang


Vereinsausflug nach Speyer

 
Am Samstag, den 10. September 2016 unternahmen wir einen Ausflug nach Speyer am Rhein.

Um 7.45 Uhr starteten wir mit dem Bus von Aschaffenburg nach Speyer. Auf dem Festplatz In Speyer trafen wir uns mit dem 1. Vorsitzenden von Speyer Herrn Harald Schellenberger mit Frau und Herrn Dieter Betz.

Sie führten uns durch die schöne Stadt am Rhein. Wir besichtigten den Kaiserdom mit 8 Kaiser- und Königsgräbern, die Altstadt, den Judenhof mit Ritualbad (Mikwe). Am Nachmittag hatten wir noch freie Zeit im Technik-Museum.
 
 

In verschiedenen Hallen und im Freigelände konnten wir verschiedenes aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Eisenbahn, Feuerwehr, Schiffsbau, Oldti-mer und Motorräder besichtigen. Um 18 Uhr fuhren wir wieder nach Aschaffenburg zurück. Es war ein schöner, erlebnisreicher Tag.
 
  Quelle: Aktuellheft Nr. 96, Seite 1 und 5


  zurück an den Seitenanfang


Stadtfest in Aschaffenburg

Samstag, 27. August 2016
 
Wer die Musik von Franz'n'Fries nicht hört, kann sie sehen: Wenn Laura M. Schwengber auf der Bühne steht und die Texte in Gebärdensprache übersetzt, fliegen ihre Hände; ihre Mimik und ihr ganzer Körper erzählen den Song. Am Samstagabend war die Gebärdensprachdolmetscherin aus Berlin zwei Stunden lang auf der Bühne auf dem Schlossplatz dabei.

Eingeladen wurde sie von Peter Mohr aus Haibach und der Aschaffenburgerin Viola Kunkel. Die beiden haben für den Gehörlosenverein erstmals ein Stadtfestprogramm für Gehörlose zusammengestellt, möglich gemacht durch 3000 Euro Spende von der Sparkasse: Am Samstag eine übersetzte Führung im Pompejanum, Freitag und Samstag ein »Deaf Treff«, also ein Gehörlosenstammtisch in der Gaststätte Biersepp. Und als Höhepunkt das Konzert mit Laura M. Schwengber.

Viola Kunkel stammt aus Aschaffenburg, hat aber lange in Berlin gelebt - dort sei es einfacher, als Gehörloser zu leben; in Aschaffenburg sei Gebärdensprache kaum verbreitet. Die Gehörlosen sind darauf angewiesen, dass möglichst viele Hörende die Gebärdensprache lernen: Denn nur Hörende können zum Beispiel Dolmetscher werden - weil nur sie Zugang zu beiden Sprachen haben. Auch deshalb sei Schwengbers Auftritt wichtig, erklärt Kunkel, die in Aschaffenburg Kurse in Gebärdensprache anbietet: Um die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren.

Erreicht haben Peter Mohr und Viola Kunkel ihr Ziel am Samstag auf jeden Fall: Auf den voll besetzten Bänken vor der Bühne saßen Hörende neben zahlreichen Gehörlosen, die laut Kunkel teils weit gereist waren, um einen der seltenen Auftritte von Schwengber zu erleben. Und es dauerte nicht lange, bis Band und Publikum gelernt hatten, wie Applaus in Gebärdensprache geht: Kräftig mit den Händen wackeln!                                                                                                                                          Moni Münch
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 96, Seite 1, 6 und 7


  zurück an den Seitenanfang


Vereinsausflug nach Schwäbisch Hall

 
 
22 Personen fuhren mit dem Bus am Samstag, den 10. August 2016 nach Schwäbisch Hall. Am Holzmarkt in Schwäbisch Hall treffen wir die Gebärdensprachdolmetscherin, welche uns gemeinsam durch die Stadt führte.

Herzstück ist der Marktplatz mit seinen prächtigen Renaissancehäusern, dem barockem Rathaus und der romantisch - gottischen Kirche St. Michael. Diese birgt eine Vielzahl kostbarer Kunstwerke und vom Turm bietet sich ein herrlicher Blick über die Altstadt. Eine Stadtführung ist die schönste Art, um die Stadt besser kennenzulernen. Man kann dort 2500 Jahre Stadtgeschichte bei einem geführten Rundgang erleben und die neuen Seiten dieser Stadt entdecken.

Nach dem Mittagessen hatten wir wieder durch die Altstadt gebummelt. Nach dem Altstadtbummel sind wir zum Kloster Großcomburg gefahren und haben es herum besichtigt. Unter herrlichem Sonnenschein hatten wir uns bei der Kaffeestunde über die Stadtgeschichte unterhaltet. Gegen 17 Uhr ist die Heimreise angesagt und die Unterhaltung ging weiter im Aschaffenburger Reisebus. Es war ein lehrreicher und interessanter Tag.
 
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 96, Seite 4


  zurück an den Seitenanfang


Grillfest und Bouleturnier

 Samstag, 25. Juni 2016
Quelle: Aktuellheft Nr. 95, Seite 7


  zurück an den Seitenanfang


Stadttheater Aschaffenburg

Der Gehörlosen Theaterverein Dortmund e.V. gastierte am Samstag, den 14. Mai 2016 im Stadttheater Aschaffenburg mit dem Stück - Fundament/Abgrund. Regie führt Peter Feuerbaum. Die Darsteller sind gemischt aus hörenden und gehörlosen Mitgliedern mit Cengiz Güney, Siggi Kirch, Alexandra Madej, Brigitte Piering, Barbara Podehl, Armin Reddig, Gabi Wiencek und Antje Rupprecht.
 

 
Ein Projekt von GLTO-Team
GLTDO = Gehörlosen Theaterverein Dortmund e.V.

Das Stück Fundament/Abgrund ist das erste Theaterstück, das der Gehörlosen Theaterverein Dortmund selbst entwickelt hat. Entstanden ist das Stück in der Probenarbeit des Ensembles unter der Leitung des Regisseurs Peter Feuerbaum.

Fundament/Abgrund spielt im Jahr 2025 in einer Maßnahme für Arbeitslose. Es erzählt die Geschichte einer Gruppe arbeitsloser Menschen, die sich aus Hörenden und Gehörlosen zusammensetzt. Zur Lösung des anhaltenden Problems der Langzeitarbeitslosigkeit hat das Amt für Arbeit einen neuen Typ von Schulungseinrichtung entwik-kelt. Jobsearch" heißt das fiktive Maßnahme-Center, das durch eine absurd-bedrohliche Mischung aus positivem Denken, Animation, Bewerbungstraining, Strafen und Belohnungen neue Menschen schaffen will: den idealen Bewerber. Unter der glatten Oberfläche entwickelt sich eine brutale Perspektive auf die Arbeitslosen.

In der Schule werden die Arbeitslosen in Gruppen eingeteilt und einem Trainer zugewiesen. Geschlafen wird in großen Schlafsälen, Unmittelbar beginnt die Gehirnwäsche: alles kann sich ändern". Unter diesem Motto sollen Bestehendes ausgelöscht und Verbindungen gekappt werden. Zunächst müssen sich die Schüler neu erfinden, in fiktiven Lebensläufen und digital bearbeiteten Bewerbungsfotos sich selbst neu erschaffen. In drei Monaten sollen aus den Arbeitslosen dynamische Bewerbungsprofis werden, rücksichtslose Kämpfer für einen neuen Arbeitsplatz. Zwei Schüler, Lars und Carmen, entziehen sich zeitweise der Konkurrenz. Dadurch geraten sie immer massiver unter Druck. In den Luxus-Räumen, die sich die Arbeitslosen für gute Leistungen mieten können, halten sie körperliche Distanz, beschäftigen sich mit ihrer realen Vergangenheit.

Carmen passt sich schließlich an, wird sogar zu einer der Musterbewerberinnen. Lars widersteht dem Druck, wird schließlich tagelang isoliert und zum Hassobjekt der Mitschüler. Schließlich findet der Bezirksleiter des Amts eine Lösung für das Problem der Arbeitslosen. Antje Rupprecht
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 95, Seite 6


  zurück an den Seitenanfang


Neuer Vorstand im Bezirksverband Ufr.

Der Bezirksverband der Gehörlosen Unterfranken e.V. hat zur ordentlichen Vertreterversammlung mit Neuwahl des Vorstands am Samstag, den 23. April 2016 Im Bootshaus "Haus der Hörbehinderten" in Würzburg gewählt. Die angeschlossenen Vereinen: Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg e.V. (141 Mitglieder), Gehörlosenverein Schweinfurt und Umbebung e.V. (82 Mitglieder) und Gehörlosenverein Würzburg und Umland e.V. (127 Mitglieder).


 
Von links nach rechts: Roland Bühringer, Würzburg, 1 .Vorsitzender Norbert Stegerwald, Bergtheim (neu), 2.Vorsitzender Thomas Hetterich, Würzburg (neu), Schatzmeister Oswald Friedrich, Wasserlosen (neu), Schriftführer Franz Kübert, Würzburg, (wiedergewählt) und Bernd Schneider, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern der Gehörlosen e.V. Nicht auf dem Bild: Wahlleiter Robert Koch, Gerbrunn.
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 94, Seite 5, unten


  zurück an den Seitenanfang


Selbsthilfetage in Aschaffenburg

 
In der City-Galerie in Aschaffenburg waren am Freitag, 08. und Samstag, 09. April 2016 die Selbsthilfetage für Menschen mit Behinderungen. Zwei Tage lang konnten sich die Besucher an Beratungsstellen über körperliche und seelische Behinderungen oder Süchte informieren. Mit den Selbsthilfetagen sollen die Akzeptanz und das Verständnis für Betroffene verbessert werden. Außerdem soll auf die Arbeit von Selbsthilfegruppen hingewiesen werden. Auch der GV Aschaffenburg und Miltenberg e.V. war jedesmal vertreten.
Quelle: Aktuellheft Nr. 94, Seite 8 und 9


  zurück an den Seitenanfang


Frühlingsfest

Im PGH war das Frühlingsfest am Samstag, den 2. April 2016 mit gut besuchten jungen Leuten. Auffällig dabei war auch der Schatzmeister vom Deutscl ien Gehörlosen Bund Michael Wohlfahrt, ier uns einen Gruß vom DGB übermittelte. Auf das leibliche Wohl wurde wiederum Im PGH bestens gesorgt, gutes Essen und trinken gehört selbstverständlich zu jedem gelungenen Vereinsfest. Im Anschluß des Frühlingsfestes wurden Quizspiele auf einem Blatt an jeden verteilt, es ging um die Lösung der Frühlingsblümchen - zu übersetzen von lateinisch auf deutsch. 10 Fragen mußten beantwortet werden. Gewonnen und alle Fragen richtig gelöst hat Margot Germuth, 9 Fragen schaffte Carola Brehm und eine Frau aus Köln, beide wurden somit auf den 2. und 3. Platz gesetzt. Alle anderen kamen auf die 4.-10. Plätze. Der Ablauf des Frühlingsfestes Ist harmonisch gut verlaufen und hat uns Mitwirkende eine Freude geschenkt.
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 94, Seite 4


  zurück an den Seitenanfang


Varieté in Amorbach

Freitag, 01. April 2016
Quelle: Aktuellheft Nr. 94, Seite 7


  zurück an den Seitenanfang


Wir sind die Gewinner

»Gut für die Vereinskasse«: Sparkasse schüttet 15 000 Euro aus

15 000 Euro hat die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau an regionale Vereine gespendet. Bei der Aktion »Gut für die Vereinskasse« konnten Vereine ihre Projekte im Internet vorstellen und andere motivieren, um weiter für den Verein abzustimmen. Gewinner mit den meisten Stimmenzahlen wurde der Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg e.V. Herzlichen Glückwunsch!
 
Donnerstag, 31. März 2016
Die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau hat 15 000 Euro an regionale Vereine gespendet. Bei der Aktion »Gut für die Vereinskasse« konnten Vereine von 25. November 2015 bis 17. Februar 2016 ihre Projekte im Internet vorstellen und andere motivieren, für den Verein abzustimmen. Ziel war es laut Mitteilung der Sparkasse, möglichst viele Stimmen für das eigene Projekt zu sammeln. Mehr als 21 000 Menschen haben für ihre favorisierten Projekte abgestimmt.

Die fünfzehn Vereine mit den meisten Stimmen dürfen sich nun über eine Finanzspritze der Sparkasse freuen, die damit Ehrenamt würdigen will. Gewinner ist der Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg, der für 3943 Stimmen 3000 Euro bekommt. Dahinter liegen die FC Kickers Gailbach (3162 Stimmen, 2500 Euro); der Musikverein Heigenbrücken (1968 Stimmen, 1500 Euro); die BRK-Rettungshundestaffel Obernau (1809 Stimmen, 1000 Euro); die Schmerlenbacher Klostergeister (1709 Stimmen, 1000 Euro) und die Kolpingkapelle Westerngrund (1686 Stimmen, 1000). Je 750 Euro gehen an den Angelsportverein Alzenau (1341 Stimmen) und die HSG Aschafftal (1026 Stimmen). Je 500 Euro bekommen der Kunstverein Wiesen (757 Stimmen); der Kiliansverein Blankenbach (735 Stimmen); die Alevitische Gemeinde Aschaffenburg (657 Stimmen); der KSC Bahnfrei Damm (421 Stimmen); der Gesangverein Concordia Straßbessenbach (346 Stimmen); der Sängerhort Wenighösbach (295 Stimmen) und der Turnverein Glattbach (279 Stimmen). Redaktion/Foto: Friedrich
 
Abgabe der Geldspende in Höhe von 3000 € an den Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg e. V. aus den Händen des Vorstandes der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau neben dem PGH.
 
Ausschnitt aus den Stadtnachrichten
Quelle: Aktuellheft Nr. 94, Seite 1 und 6


  zurück an den Seitenanfang


Neuer und alter Vorstand

Sonntag, 06. März 2016
 v. I.: Werner Hermann (Schatzmeister), Oswald Haun (1. Vorsitzender), Alexander Hock (2. Vorsitzender, neu), Viola Kunkel (1. Beisitzerin, neu), Florian Straub (2. Schatzmeister), Martin Janz (2. Beisitzer), Franz Heisinger (2. Schriftführer, neu) und Roland Bühringer als Wahlleiter. Nicht auf dem Bild ist Karin Brenneis, 1. Schriftführerin des Vereins.
Quelle: Aktuellheft Nr. 94, Seite 1 oben


  zurück an den Seitenanfang


Neujahrstreffen 2016

Samstag, 09. Januar 2016: Zum ersten Mal haben wir ein Neu-jahrstreffen mit Frühstück durchgeführt, überraschend waren 63 Personen anwesend. Es war ein sehr schön gedecktes Büfett, so gut wie im 4 Sterne Hotel. Wendelir und Sabine haben das wunderbar gemacht und bekamen Applaus von den Teilnehmern. Die Anwesenden haben als Überraschung vom Verein einen Pflanzentopf Glücksklee mit Schornsteinfeger bekommen.
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 93, Seite 5


  zurück an den Seitenanfang


Archiv:



Das Bildmaterial habe ich mir teilweise aus dem Internet besorgt. Es unterliegt, soweit mit bekannt ist, nicht dem Copyright. Sollte ich da irgendetwas übersehen oder nicht erkannt haben, bitte schicken Sie mir eine kurze Nachricht, damit ich die Grafik von meiner Page entfernen kann. Webgestalter Peter Krause (gl)