Jahresberichte Rückblick 2017

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Bilder v.d. LVB-Infotagung im PGH

Samstag, 14. Oktober 2017
Quelle: Aktuellheft Nr. 100, Seite 5


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Fischfest

 Samstag,  26. August 2017
Quelle: Aktuellheft Nr. 100, Seite 1 und 4


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Die Bildungsreise nach Polen

Mittwoch,  14. bis zum  Sonntag, 18. Juni 2017
 
Veranstalter war der Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg e.V." gemeinsam mit dem Gehörlosenverein Schweinfurt und Umgebung e.V.". Vorbereitet wurde die Fahrt von Oswald Haun und Margrit Friedrich. Oswald Haun war auch der perfekte Reiseleiter unterwegs.
 
Das Programm war für die 42 Teilnehmer/innen sehr interessant und vielfältig. Der 1. Tag führte nach Bautzen nahe der polnischen Grenze. Während der Mittagspause (mit einem Wiener"-Angebot des Busfahrers) hatten wir auch Gelegenheit, die Stadt bei einem Spaziergang zu erkunden. Markant und beeindruckend sind die vielen Gebäude mit barocken Giebeln und anderen Bauelementen. Bautzen hatte im 2. Weltkrieg keine Zerstörungen.

Das bedeutendste Bauwerk ist der Petridom, der als Simultan-Kirche" seit der Reformation von Katholiken und Protestanten gemeinsam genutzt wird. Im Inneren der Kirche steht ein Gitter als symbolische Trennung zwischen den Konfessionen. (Im evangelischen Teil fehlen z. B. die Kniebänke.)

Danach fuhr der Bus weiter über die Grenze (keine Kontrollen) bis nach Breslau, wo die erste Übernachtung war. Das Abendessen im Hotel IBIS Style hatte drei Gänge, war reichlich und schmackhaft.
 
Am 2. Tag luden wir gleich nach dem Frühstück die Koffer wieder in den Bus und fuhren in die Stadtmitte. 2 polnische Stadtführerinnen begleiteten uns. Die Gebärdendolmetscherinnen Frau Rosemarie Fürst aus Miltenberg und Frau Erika Bogär-Sendelbach aus Würzburg waren jeweils einer Gruppe zugeteilt.

Breslau (poln. Wroclaw) an der Oder mit über 650 000 Einwohnern und 35 000 Studenten gilt noch heute als die Hauptstadt" des historischen Schlesien". Wir staunten über die zahlreichen gut erhaltenen Bauwerke in der Altstadt, wo das gotische Rathaus und der mittelalterliche Marktplatz beeindruckten. Als Wahrzeichen Breslaus gilt der Dom aus dem 13. Jahrhundert, der nach einer teilweisen Zerstörung im Krieg 1992 wieder vollständig aufgebaut wurde. Auf der Dominsel erreichten wir den Botanischen Garten", der bereits 1811 angelegt wurde.
 
Nach der Mittagspause ging es weiter zur nächsten Station Krakau (poln. Krakow) über die A 4. Sie ist die längste Autobahn des Landes und führt quer durch Polen von West nach Ost (670 km). Wir waren im Hotel Sym-pozjum für die nächsten 2 Tage. Auch die Stadtführerinnen, die uns in Krakau, Wadowice und Auschwitz begleiteten, waren sehr kompetent.

Krakau liegt an der Weichsel, mit 1050 km der längste Fluss in Polen. Da die Wege in Krakau (Hauptstadt von Kleinpolen") sehr weit sind, fuhren wir mit dem Bus auf den Wawelhügel mit dem Königsschloss und der Krönungskirche. Diese Kathedrale ist ein Kunstgenuss. Wir merkten dies auch an den vielen Besuchergruppen, die sich gleichzeitig in der Kirche drängten.

Dann ging es hinunter zur Altstadt. In Krakau gibt es mehr als 100 Kirchen und Klöster. Doch diese alle zu besichtigen, fehlt uns natürlich die Zelt. Auf dem großen Marktplatz, der durch die berühmten Tuchhallen zweigeteilt ist, lädt uns eine der schönsten Kirchen Krakaus, die Marienkirche, zum Besuch ein. Der Nürnberger Bildhauer Veit Stoß hat in der Marienkirche einen seiner berühmten Hochaltäre geschnitzt. Er ist ein wunderschöner Flügelaltar. Die Stadtführerinnen haben sehr gut erklärt.

Aus dem Turm der Marienkirche bläst seit dem frühen Mittelalter ein Trompeter (eigentlich ein Feuerwehrmann) durch ein Fenster In die 4 Himmelsrichtungen. Er bläst zur jeden vollen Stunde, bei Tag und in der Nacht.

In den Tuchhallen werden viele Stoffe gehandelt und verkauft. Zu Fuß erkunden wir auch das alte jüdische Stadtviertel Kazimierz", wo auch ein großer Teil des Films Schindlers Liste" gedreht wurde.
 
In Krakau hat auch der polnische Papst Johannes Paul II studiert, längere Zeit gewohnt und seine Priesterweihe empfangen. Wir sehen viele Denkmäler" von ihm.

Krakau lebt von einigen uralten Sagen. In der ersten Sage wird der Name Krakau" abgeleitet von dem polnischen Fürsten Krak, der im 7. Jahrhundert auf dem Wawelhügel wohnte. Damals hauste in einer Höhle am Fuß des Hügels ein feuerspeiender Drache. Der verspeiste" Schafe, Rinder und junge Frauen. Krak nahm ein Schafsfell, füllte es mit Schwefel, Pech und glühender Asche und warf es vor die Höhle. Der Drache verschlang es gierig, trank dann aus der Weichsel so viel Wasser, bis er platzte. Noch heute hängen Drachenknochen über dem Kirchentor auf dem Wawelhügel und unten am Fuß steht das Denkmal eines Drachen.

Die zweite Sage handelt von den Tauben. Probus, ein Herzog von Breslau und Krakau, brauchte für seinen Thronanspruch den päpstlichen Segen. Das Geld für die Reise nach Rom wollte er sich von einer Hexe leihen, die vor der Stadt lebte. Sie verlangte aber dafür, die treuesten seiner Ritter bis zu seiner Rückkehr von Rom in Tauben zu verwandeln. Da aber Probus auf dem Weg nach Rom alles Geld verprasst (ausgegeben) hatte, starb er dort verarmt und die Ritter warten noch bis heute auf ihre menschliche Gestalt. Daher verehren die Menschen in Krakau die Tauben als verzauberte Ritter und füttern sie.

Nach der dritten Sage wurde der Turmbau der Marienkirche zwei Brüdern zu bauen aufgetragen. Jeder von ihnen wollte, dass sein Turm höher als der andere wäre. Als der eine dann den anderen mit einem Dolch ermordete, stürzte er sich von dem höheren Turm zu Tode. Der Dolch hängt noch immer im Rathaus.
 
Der höhere Turm der Marienkirche war bis in das Mittelalter gleichzeitig ein Wachtturm. Ein Turmwächter sollte die Bevölkerung vor den plündernden Tartaren warnen. Als es wieder einmal soweit war, schoss ein Tartar dem Wächter, der auf seiner Trompete blies, mit einem Pfeil in den Hals. Noch heute bricht das Hejnal-Lied, das der Trompeter zu jeder vollen Stunde bläst, plötzlich ab, um an dieses Ereignis zu erinnern.

Am 4. Tag wurden die Koffer wieder im Bus verstaut. Das erste Ziel am Samstag war Wa-dowice (deutsch: Wadowitz), der Geburtsort von Papst Johannes Paul II (poln. Jan Pawel II). Wadowice Hegt südwestlich von Krakau, hat 20 000 Einwohner und wird jedes Jahr von Tausenden Pilgern besucht. Sie besichtigen das Geburtshaus, das zu einem Museum ausgebaut wurde. Karol Jözef Wojtyla wurde am 18. Mai 1920 als drittes Kind einfacher Eltern geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugendzeit hier. Am 16. Oktober 1978 wurde er in Rom zum Papst  gewählt.

Die letzte Station an diesem Tag war Oswiecim (deutsch: Auschwitz) mit dem berühmt-berüchtigten Lager Auschwitz-Birkenau. Dieses Lager, das in jedem Jahr von mehr als 1,2 Millionen Besuchern besichtigt wird, ist zu einem Symbol für den Holocaust  geworden.

Die SS hatte den ganzen Lagerkomplex von 1940 bis 1945 betrieben und in dieser Zeit mehr als 1,1 Millionen Menschen, 95 Prozent von ihnen Juden, aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Jugoslawien, Luxemburg, Nieder-Iande, Österreich, Polen, Rumänien, Sowjetunion, Tschechoslowakei und Ungarn, ermordet. Am 27. Januar 1945 konnte die Rote Armee den Lagerkomplex befreien. Seit 1966 ist dieser Tag in Deutschland ein Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus".

Gegen Abend kamen wir mit dem Bus in Hirschberg (poln. Jelenia Gora) am Hotel Mercure an. Die Stadtführern zeigten uns am Sonntag, dem letzten Tag dieser Bildungsfahrt", ihre Stadt. Sie liegt in Niederschlesien im Hirschberger Tal am Fuß des Riesengebirges. Ihr Name wird erstmals als Hyrzberc in einer Urkunde von 1281 erwähnt. In der Zeit von 1708 bis 1718 wurde die beeindruckende (evangelische) Gnadenkirche gebaut. Da keine Kriegsschäden waren, sind bis heute die alten Baustile der Häuser zu bewundern. Die Stadt mit ihren 80 000 Einwohnern wirkt sauber und ruhig (es war Sonntag). Leider hatte ein Irrer" uns während der Führung einen schrecklich lauten Kanonenschlag vor die Füße geworfen. (Zum Glück ist keinem etwas passiert.)

Nach einem Mittagsimbiss am Bus ging es wieder zurück nach Deutschland. In Viereth war der Schlusshock" im Brauerei-Gasthof Mainlust" bei heimatlichen Speisen und Getränken.

Reiseleiter Oswald Haun bedankte sich bei den beiden Gebärdendolmetscherinnen für ihre gute Arbeit mit einem Geschenk von polnischen Spezialitäten. Auch der Busfahrer Thomas vom Reisebüro Hock, der auf dieser Reise sehr gut gefahren war und sogar einige Gebärden gelernt hatte, erhielt von Oswald Haun ein großes Dankeschön und ein Geldgeschenk.

Im Namen aller Teilnehmer bedankte sich Frau Ingrid Heunisch bei Oswald Haun, unserem ausgezeichneten Reiseleiter, für die Organisation dieser  Bildungsfahrt.

Vielleicht werden jetzt einige Teilnehmer privat in diese schönen Städte Polens fahren wollen.
 
Text: Erika Bogär-Sendelbach
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 99  Seite 1, 6, 7, 8 und 9


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Grillfest und Bouleturnier

Samstag, 24. Juni 2017
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 99  Seite 1, 4 und 5


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Erste BPA-Fahrt 2017 nach Berlin

Sonntag, 09. bis Mittwoch, 12. April 2017
 
Auf Einladung von Andrea Lindholz ermöglichte das Bundespresseamt 50 Bürgerinnen und Bürgern aus der Region Aschaffenburg ein politisches, kulturelles und historisches Bildungsprogramm in Berlin. Nach der obligatorischen Stadtrundfahrt besuchte die Gruppe am Montagnachmittag die Ausstellung Erlebnis Europa" im Europäischen Haus. Ein gemeinsames Abendessen mit Andrea Lindholz in der bayerischen Landesvertretung rundete den erlebnisreichen Tag ab.

Der Dienstagvormittag stand ganz im Zeichen der Bundespolitik Im Bundestag, besichtigte die Gruppe den Plenarsaal sowie die Reichstagskuppel und traf sich mit Andrea Lindholz zum Informationsgespräch. Der Nachmittag widmete sich der vielfältigen deutschen Geschichte. Tränenpalast" und die Ausstellung Wege, Irrwege, Umwege - die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland" standen auf dem Programm. Zum Abschluss des Tages freute sich die gutgelaunte Truppe auf eine Spree-Bootsfahrt mit Abendessen.

Am Mittwoch gab es einen individuellen Rundgang durch das historische Berlin-Mitte und ein Besuch an höchster Stelle, dem Bundeskanzleramt, ehe die Gruppe mit vielen interessanten Eindrücken im Gepäck die Heimreise antrat.
 


Bundespresseamtsfahrt nach Berlin

Die 50 hörende Teilnehmern aus Stadt und Kreis Aschaffenburg, davon 10 Gehörlose fuhren mit dem ICE Zug ab Aschaffenburg nach Berlin. Die Gruppe wurde von einem Bus abgeholt und wahrend des Aufenthaltes gefahren. Wir treffen die Gebärdensprachdolmtescherin, welche uns gemeinsam durch die Hauptstadt Berlin. Der Tagung für politisch Interessiert auf Anregung der Frau Abgeordneten Andrea Lindholz, CSU aus Aschaffenburg vom 09. bis 12. April 2017.
 
 
10 Gehörlose aus Stadt und Kreis Aschaffenburg mit Frau Abgeordneten Andrea Lindholz, CSU aus Aschaffenburg, in der Landesvertretung Bayern (Behrenstr, 21) In Berlin. Handzeichen Solidarität mit Gehörlosen" 
Kurzbericht und Foto: PeKra
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 98 Seite 4 und 5


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Bilder von der Jubiläumafeier

Samstag, 01. April 2017
Quelle: Aktuellheft Nr. 98, Seite  1, 6, 7 und 8 


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Ein echtes Vorbild -

Peter Krause 25 Jahre Ehrenamt 
Samstag, 01. April 2017
Quelle: Aktuellheft Nr. 98 Seite 5 unten


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5.Varieté in der Zehntscheuer Amorbach

Freitag, 31. März 2017
Quelle: Aktuellheft Nr. 98 Seite 12


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Bildungsfahrt nach Berlin

auf Einladung von Herrn MdB Hoffmann
 
Dienstag, 22. bis Samstag, 25. März 2017
 
50 Personen, darunter 10 Gehörlose aus unserem Verein, haben vom 22.-25.03.2017 an einer Bildungsfahrt nach Berlin teilgenommen. Das Bundespresseamt hat uns zwei Gebärdensprach- dolmetscherinnen und eine Reiseleiterin zur Verfügung gestellt, die uns zwei Tage lang auf unseren Besichtigungstouren durch Berlin begleiteten. Die Gedenkstätte Berliner Mauer" an der Bernauer Straße war erste Station, danach folgte der erste Teil der Stadtrundfahrt mit Führung. Nach einem guten Mittagessen stand der Besuch des Reichstagsgebäudes auf dem Programm. Von der Besuchertribüne aus verfolgten wir die Debatte über Verkehr und Mautgebühren. Mit einem Schmunzeln haben wir auch der Rede des Parteiabgeordneten der Linken, Klaus Ernst, gelauscht. Interessant war das anschließende Gespräch mit MdB Alexander Hoffmann, der uns die vielschichtige Arbeit als Parlamentarier vorstellte und auch unsere Fragen beantwortete.
 
Anschließend ging es hinauf auf die Kuppel des Reichstagsgebäudes, wo wir den weiter Ausblick auf Berlin genießen konnten. Am nächsten Tag stand ein Informationsgespräch im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur an. Überrascht waren wir über die vielseitigen Aufgaben dieses Ministeriums. Danach, gut gestärkt im Restaurant Haus Berlin", fuhren wir zur ehemaligen Stasi-Zentrale, jetzt Stasi-Museum. Der Rundgang durch dieses Museum führte uns auch in das Büro von Erich Mielke, der den Staatssicherheitsdienst aufgebaut hat. Danach folgte der zweite Teil der Stadtrundfahrt. Am Tag unserer Heimreise hatten wir noch Zeit, durch das KaDeWe zu bummeln. Nach einem strammen Programm, aber sehr zufrieden, sind wir aus Berlin heimgekehrt.
 
 
 Am Brandenburger Tor leuchtete die britische Flagge, welche gedacht an den Terroranschlag in London vom Dienstag, den 22. März 2017 Ist.
Quelle: Aktuellheft Nr. 98 Seite 11


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Selbsthilfetage City Gallery

Freitag, 10. und Samstag, 11. März 2017
Quelle: Aktuellheft Nr. 98 Seite 9


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Neujahrempfang der SPD mit Franz Müntefering

 
 Samstag, 28. Januar 2017
 
Erstmals wurden wir Gehörlose von Martina Fehlner eingeladen

Das Hofgarten Kabarett in Aschaffenburg ist gut besucht gewesen am Samstagmorgen, dem 28. Januar 2017. Kommunalpolitiker, Bürgermeister, Feuerwehr und SPD Anhänger trafen sich um gemeinsam in das Jahr 2017 zu starten. Unter ihnen unter anderem Martina Fehlner. Zu diesem Neujahrsempfang wurden erstmals auch wir Gehörlose von Frau Fehlner eingeladen und wurden von einem Gebärdensprachdolmetscher betreut. Gastredner war dieses Jahr SPD-Bundesvorsitzender und ehemaliger Vizekanzler Franz Müntefering. Was uns vor allem überraschte, hat "Münte" uns mit erhobenen Händen begrüßt. Der Terror, die Werte unserer Demokratie, die Würde des Menschen - nur drei von vielen Themen, die der Ehrengast ansprach. Trotz der ernsten Themen brachte Franz Müntefering die Gäste während seiner Rede zum Lachen. Bei einem kleinen Imbiss, etwas zu trinken und guten Gesprächen ließen die Besucher den Vormittag ausklingen.
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 97, Seite 8 und 9


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Neujahrstreffen 2017

Samstag, 14. Januar 2017
 
Zum Neujahrstreffen wurde das Spanferkel geliefert, fertig gegrillt und natürlich mit Kopf, Ringelschwänzchen uns sehr viel Fleisch. Es blieb auf dem Grillwagen und einige mögen gar nicht hingucken. Aber das Spanferkel und die Beilagen waren wirklich so lecker, dass fast alle sich noch mal Nachschlag holten. Draußen war auch ein Lagerfeuer, dort konnte man ganz nah essen. Doch unsere Gäste sind lieber drinnen geblieben um die lebhafte Unterhaltung und die gute Stimmung bei Haustemperatur fortzusetzen.        
 
 
Quelle: Aktuellheft Nr. 97, Seite 7


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